Wir brauchen Ihre Unterstützung

Menschen lernen. Ihr ganzes Leben lang. Und das am besten von anderen Menschen. Menschen, die zuhören können und die selbst bereit sind, dazuzulernen.

Das sind nicht die Menschen, die behaupten, keine Ängste zu kennen und für die „Mut zu haben“ heißt, sich mutwillig oder leichtsinnig in Gefahr zu begeben.

Im Gegenteil: es sind die Menschen, die sich ihren Ängsten stellen, die ihre Schwächen zeigen, mit ihren Handicaps sichtbar sind. Und handlungsfähig. Menschen, die andere motivieren.

Burkhard & Bea – eine Liebesgeschichte

Burkhard Hildebrandt aus der Rattenfänger-Stadt Hameln ist so jemand. 1994 HIV-positiv getestet, verschweigt er fast 10 Jahre lang seine Infektion. Nur die engste Familie weiß Bescheid. Dutzende Infektionen kosten Kraft, das ewige Versteckspiel noch mehr. Burkhard überlebt einen schweren Krankheitsschub mit Koma, und entscheidet sich: er will offen mit seiner Erkrankung leben, er will seine innersten Träume verwirklichen, und er will andere motivieren ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen.

Einen dieser Träume hat er schon umgesetzt: durch die Sahara, mit 23 PS, mit einem Fiat 500 so alt wie er selbst und liebevoll „Bea“ getauft. „Klein, zierlich, rundlich, bisschen zickig, genau das, was man als Abenteurer so braucht“ meint er


Mehr als ein Abenteuer

Aber es ist mehr als ein Abenteuer. Burkhard Hildebrandt sucht immer den direkten,

unverstellten Kontakt: Er besucht verschiedene Institutionen spricht mit Ordensschwestern, mit Prostituierten und mit dem Souk-Händler. Er will verstehen wie es um die Diskriminierung steht und mehr noch, was sie für jeden einzelnen bedeutet. Erst dann erzählt er seine Geschichte: die Geschichte wie es gelingen kann, offen mit der Infektion umzugehen, mit der Angst zu leben, sich immer wieder selbst zu motivieren. Loszufahren, um zu zeigen was möglich ist.

 

Quer durch Deutschland – Hier. Heute. Mit HIV.

Und hier? In unserem hochkomplexen, schier überentwickelten Deutschland Burkhard Hildebrandt will es wieder genauer wissen: im März 2014 wird er in Hameln losfahren, mindestens vier Wochen lang, quer durch Deutschland, mit 23 PS über Hamburg, Berlin, Dresden, München, Stuttgart, Frankfurt, Köln und wieder zurück nach Hameln. Nur mit dem Benzingeld ausgestattet, macht sich Hildebrandt auf den Weg. Treffen will er Multiplikatoren wie Prominente und ganz verschiedene Menschen, die er zum ersten Mal sieht, er will sie im Kloster genauso treffen wie im Swinger-Club. Hildebrandt forscht, aber er ist auch als Botschafter unterwegs: „Beweg’ Dich, dann bewegt sich was“ ist sein gelebtes Motto.

 

Unterstützen – Teilnehmen

Projekte, die begeistern, sind nicht selten kostspielig und brauchen Menschen und Institutionen, die sie ideell, finanziell oder logistisch unterstützen.

Wir hoffen, dass wir Sie für das Projekt, dem weitere – wie eine große Reise durch verschiedene afrikanische Länder - folgen, begeistern können.

Das Projekt des Vereins „Reise der Hoffnung“ – Quer durch Deutschland – jetzt!

Wer (fast) live dabei sein und erfahren will, wem Burkhard begegnet und was ihm auf seiner Reise passiert, findet täglich im Blog Neuigkeiten und Fotos. Auf weiten Teilen seiner Reise quer durch Deutschland wird Burkhard Hildebrandt erstmalig auch von einem kleinen, dokumentarischen Autorenfilmer-Team begleitet.

Träger des Unternehmens ist der Verein „Reise der Hoffnung“, der mit dem Ziel gegründet wurde, Betroffenen Mut zu machen, Aufklärung zu betreiben sowie verschiedene nationale und internationale HIV-Projekte zu unterstützen. Weitere Infos finden Sie unter http://www.reise-der-hoffnung.info.

Spenden und Sponsoring

Je nach Art und Umfang der Unterstützung gibt es verschiedene Möglichkeiten für Sponsoren. Dazu gehören:

  • Verschiedene Logo-Platzierungen (Auto, Hänger, Website, Blog, Credentials des Films, Logo sichtbar bei Medienauftritten)
  • Anfahren von Orten und Institutionen, die für Sponsoren attraktiv sind, so dass ein Sponsor das Reisegeschehen per Foto- oder Videodokumentation in seine CSR- und PR-Aktivitäten einbinden kann.
  • Nennen der Sponsoren und Spender in der nachgehenden Vortragsreise und    Videodokumentation
  • Live-Reisevorträge für Sponsoren (im Rahmen der internen und externenKommunikation)

 

Der Verein kann selbstverständlich eine steuerlich anerkannte Spendenquittung ausstellen. Sie helfen uns aber nicht nur durch monetäre Unterstützung, sondern auch mit Sachspenden und logistischem Support, zum Beispiel bei Übernachtungsmöglichkeiten.

Wir freuen uns, wenn wir Sie neugierig machen konnten und stellen Ihnen das Projekt gerne im persönlichen Gespräch vor.

Herzliche Grüße aus Hameln